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Offboarding von Mitarbeitenden

Beim Austritt von Beschäftigten sind einige wichtige Schritte zu beachten, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten. Einerseits sind die rechtlichen Vorgaben bei Verlassen der Organisation zu beachten. Andererseits gilt es das institutionelle Wissen des ausscheidenden Mitarbeiters für den Arbeitsbereich zu sichern und für Kollegen bzw. Nachfolger*innen verfügbar zu machen. 
Für die Reputation der Organisation als auch für den wertschätzenden Umgangen mit den Mitarbeitenden, die den jeweiligen Arbeitsbereich verlassen, ist ein strukturiertes Offboarding sinnvoll. Nachfolgende Prozessschritte sollen eine Orientierung geben, wie Sie als Führungskraft das Ausscheiden ihrer*s Mitarbeitenden unterstützen können.

Die Planung rund um das Ausscheiden einer*s Mitarbeitenden sollte rechtzeitig in den Blick genommen werden – idealerweise ein halbes Jahr vor Ende des Arbeitsvertrages.

Das bevorstehende Ausscheiden von Mitarbeitenden sollte allen im Team, in beteiligten Projekten etc. transparent kommuniziert werden, um entsprechende Übergabeprozesse zu initialisieren.

Es muss sichergestellt werden, dass ausscheidende Mitarbeitende alle Arbeitsmittel, die Eigentum der Universität sind, Schlüssel, Zugangskarten etc. zurückgeben.
Eine Checkliste der Personalabteilung (siehe unten "Austritt von Beschäftigten – rechtliche Grundlagen) unterstützt dabei.

Die Übergabe von institutionalisiertem Wissen, Kenntnisse zu Abläufen und Prozessen der Arbeitsgruppe, des Instituts oder Informationen zur Durchführung von Lehrveranstaltungen etc. müssen gesichert und für nachfolgende Mitarbeitende zugänglich gemacht werden.

Ein Abschiedsgespräch drückt Wertschätzung aus und ermöglicht die Übermittlung von Feedback, das sowohl für die Führungskraft selbst als auch für die Universität insgesamt sehr wichtig ist.